FDP im Kreis Unna wählt Landtagskandidatinnen

Am Dienstag, den 16. Juni 2026 haben die Kreisliberalen ihre Landtagskandidaten für die
Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im kommenden April gewählt. Antreten werden
ausschließlich Frauen.

Für die Freien Demokraten antreten werden für den Wahlkreis 115 Unna I (Fröndenberg/Ruhr, Holzwickede, Schwerte, Unna) erneut Susanne Schneider aus Schwerte, für den Wahlkreis 116 Unna II (Lünen, Selm, Werne) Tanja Schätz aus Werne sowie für den Wahlkreis 117 Unna III – Hamm II (Bergkamen, Bönen, Kamen, Hamm-Herringen) Hila Altshtat.

Als Spitzenkandidatin für den Kreis Unna wählte die Kreiswahlversammlung die seit 2012 im Landtag vertretene Susanne Schneider.

Die Liberalen im Kreis Unna sind besonders stolz darauf, im nächsten Jahr mit einem reinen Frauenteam an den Start zu gehen. Susanne Schneider: „Ich bin besonders stolz, dass unsere Kreiswahlversammlung 3 Kandidatinnen das Vertrauen ausgesprochen hat. Wir möchten dazu beitragen, dass das weibliche Gesicht der FDP mehr in den Mittelpunkt gerückt wird.“

Schneider, zugleich auch Kreisvorsitzende, blickt optimistisch auf die anstehenden Aufgaben im Wahlkampf und die Erfolgsaussichten der Freien Demokraten: „Durch die Wahl von Wolfgang Kubicki konnten wir ein großes mediales Echo generieren, dass sich auch bei uns im Kreis Unna durch zahlreiche Parteieintritte widergespiegelt hat. Wenn wir es jetzt schaffen, unsere Inhalte für NRW richtig zu kommunizieren, haben wir eine sehr gute Chance, erneut stark im Landtag von Nordrhein Westfalen vertreten zu sein.“

Die erst 22 Jahre alte Jura- und Wirtschaftsstudentin Hila Altshtat aus Kamen, die in Ihrer Bewerbungsrede die Notwendigkeit ansprach, insbesondere junge Menschen über Social Media zu erreichen, kandidiert für den Wahlkreis 117 Unna II – Hamm II.

Tanja Schätz, Rechtsanwältin aus Werne tritt für den Wahlkreis 116 Unna II an und betonte in ihrer Bewerbungsrede die liberalen Grundwerte ihrer Partei und zeigte sich zuversichtlich, dass eine liberale Partei immer gebraucht werde. Durch die personelle Neuaufstellung im Bund werde auch die Wahl in NRW im nächsten Jahr positiv beeinflusst.

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