Neuer Fraktionschef Lindner fordert Korrekturen am Haushalt
Christian Lindner
Zwei Tage nach der Landtagswahl ist am Dienstag erstmals die neue FDP-Landtagsfraktion zusammengekommen. Zum Fraktionsvorsitzenden wählten die 22 Abgeordneten einstimmig FDP-Landeschef Christian Lindner. Lindner warnte die Regierung davor, das Ergebnis der Landtagswahl als mehrheitliche Zustimmung zur Schuldenpolitik zu deuten.
Christoph Rasche (2.v.l.) Christoph Dammermann (3.v.l.) Susanne Schneider
Auf dem traditionellen Maifest in Schwerte-Westhofen war auch die FDP mit einem Informand vertreten. Gemeinsam mit dem Bezirksvorsitzenden Christoph Rasche und Kreisvorsitzenden Christoph Dammermann stellte sich Landtagskandidatin Susanne Schneider den Bürgern vor. In den Gesprächen mit Bürgern vernahm die Landtagskandidatin einen Rückhalt in der Bevölkerung, der Hoffnung auf ein gutes Ergebnis für die Wahl am 13.05.2012 gab.
Lindner in Lünen
Spitzenkandidat besucht Trianel
2.v.l. Christian Lindner, (Mitte) Susanne Schneider und Roland Giller
Spitzenkandidat der Liberalen Christian Lindner besuchte das Kraftwerk von Trianel in Lünen. ebenfalls bei dem Besuch dabei waren die Landtagskandidaten aus dem Kreis Unna Susanne Schneider (Südkreis) und Roland Giller (Nordkreis). Die Landtagskandidaten tauschten sich bei dem Besuch über die zukünftige Energiepolitik in NRW aus.
Wahkampf in Unna
Jochen Stamp verstärkt den Wahlkampf in Unna
v. l. Martin Bick, Susanne Schneider, Dr. Joachim Stamp, Heike Schaumann, Andreas Wette und Christoph Dammermann
Unna. Im Zuge des Landtagswahlkampfes machte der Tourbus der NRW FDP mit dem Generalsekretär, Dr. Joachim Stamp, in Unna halt.
In der Fußgängerzone gab es neben dem Generalsekretär die hiesigen Wahlkreiskandidaten, Susanne Schneider und Dr. Roland Giller „zum Anfassen“.
"Mit spannenden Gesprächen wollen wir die heiße Phase des Wahlkampes einläuten", so die heimische FDP Kandidatin Susanne Schneider und zeigte sich hinsichtlich des Wahlausgangs optimistisch.
Landtagswahl NRW
Spitzenkandidat motiviert Wahlkreiskandidaten
Christian Lindner und Kandidaten des Unnaer Mittelkreises David Karnas
Mit einer motivierenden Rede hat Spitzenkandidat Christian Lindner die Delegierten der Landeswahlversammlung auf den Wahlkampf eingestimmt. Mit dem Slogan "Lieber neue Wahlen, als neue Schulden" beweist die FDP, dass es ihr wichtiger ist zu ihren Überzeugungen zu stehen, als sich angesichts der Umfragewerte zu verbiegen.
Neuwahlen in Griechenland
Verantwortung für die Zukunft Griechenlands
Guido Westerwelle
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.
Unna. Einstimmig, wurde Martin Bick beim FDP-Stadtverbands-Parteitag zum Vorsitzenden der Liberalen in Unna gewählt. Bick übernimmt damit eine Doppelfunktion als Partei- und Fraktionsvorsitzender.
Fraktionschef Martin Bick machte noch einmal die Schwerpunkte liberaler Politik in Unna für die bevorstehenden Haushaltsberatungen deutlich.
Geprägt von der schwierigen städtischen Haushaltslage sei eine Politik des gesunden Menschenverstandes gefragt. Die Zeiten der Befriedigung von Partikularinteressen seien vorbei. Der Schuldenabbau habe klare Priorität und dürfe nicht infrage gestellt werden.
Düsseldorf, 14. Mai 2012
22 Abgeordnete für die FDP
Christian Lindner
Mit 8,6% zieht die FDP-NRW erneut in den Landtag ein. Die bisher 13-köpfige Fraktion bekommt ordentlich Zuwachs: In der neuen Wahlperiode vertreten 22 Abgeordnete die FDP.Wahlanalyse der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
UN-Beobachtermission: Wir wollen ein Ende der Gewalt
Deutschland wird sich an der Beobachtermission in Syrien beteiligen. Das hat das Bundeskabinett am 16. Mai beschlossen. Bis zu zehn unbewaffnete Militärbeobachter sollen nach Syrien entsendet werden, um die UN bei der Umsetzung des Kofi-Annan-Friedensplans zu unterstützen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Aber wir wollen helfen, damit die Gewalt endet und ein Flächenbrand in der Region verhindert werden kann”, erklärte Außenminister Guido Westerwelle.